Vertragsstrafe in Höhe von 2.500€ wegen Verkauf von Tickets des SC Paderborn

Vertragsstrafe in Höhe von 2.500€ wegen Verkauf von Tickets des SC Paderborn

Kürzlich erhielt unsere Kanzlei das Mandat zur Verteidigung gegen eine Vertragsstrafenforderung des Rechtsanwalts Dr. Rüdiger Völkel im Auftrag des SC Paderborn 07 e.V.. Gegenstand ist der Vorwurf, dass unsere Mandantschaft mehrere Tickets des SC Paderborn verkauft haben soll. Konkret wird der Verkauf von 2 Tickets für das Spiel des SC Paderborn gegen Bayern München genannt.

Derartige Abmahnungen vieler Fußballvereine sind uns gut bekannt. In der Vergangenheit haben wir bereits zahlreiche Mandate in diesem Bereich übernommen. Neu ist jedoch, dass von Rechtsanwalt Dr. Völkel keine Abgabe einer Unterlassungserklärung gefordert wird.

Vielmehr wird in der Abmahnung auf die „Allgemeinen Ticket-Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Eintrittskarten beim SC Paderborn 07 e.V“ (AGB) zurückgegriffen. Dort sei geregelt, dass im Falle eines Weiterverkaufs von Tickets eine Vertragsstrafe von bis zu 2.500 Euro anfallen könne.

Gefordert wird von unserer Mandantschaft die Zahlung des Höchstsatzes dieser Vertragsstrafe, nämlich 2.500 Euro. Zuzüglich wird die Erstattung der Rechtsanwaltskosten in Höhe von 334,75 Euro verlangt, was einen Gesamtbetrag von 2.834,75 Euro ergibt.

WICHTIG:

Sollten auch Sie eine solche Abmahnung des SC Paderborn 07 e.V. erhalten haben, wenden Sie sich an uns! Wir beraten Sie individuell dahingehend, wie die Angelegenheit in Ihrem Interesse beigelegt werden kann.

Ignorieren Sie die Abmahnung auf keinen Fall! Es könnte dann eine Klage gegen Sie eingereicht werden, die mit weiteren Kosten für Sie verbunden sein könnte.

Ihre Abmahnung sollte unbedingt auf ihre Rechtmäßigkeit geprüft werden. Lassen Sie sich daher unbedingt von einem spezialisierten Rechtsanwalt beraten.

In vielen Fällen lassen sich die in der Abmahnung geforderten Kosten reduzieren und weiterer Schaden kann abgewendet werden. Es ist wichtig, dass die Angelegenheit für Sie rechtssicher beendet wird, damit Ihnen keine weiteren Folge-Abmahnungen drohen.

Folgende Grundregeln sollten Sie im Falle einer Abmahnung beachten:

  • Notieren und beachten Sie gesetzte Fristen
  • Nehmen Sie keinen Kontakt zu der Gegenseite auf
  • Unterzeichnen Sie nicht ungeprüft die beigefügten Unterlassungserklärung
  • Lassen Sie sich von einem auf das Markenrecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten
  • Bezahlen Sie ohne rechtliche Beratung zunächst keinerlei Beträge
  • Bleiben Sie ruhig

Sollten Sie ebenfalls eine Abmahnung, einen Mahnbescheid, eine einstweilige Verfügung oder gar eine Klage erhalten haben, stehen wir Ihnen gerne bundesweit mit unserer Hilfe zur Verfügung. Die in unserer Kanzlei tätigen Rechtsanwälte können mittlerweile auf mehrere tausend Abmahnverfahren im Bereich des Urheberrechts, des Wettbewerbsrechts sowie des Markenrechts zurückblicken.

Ihr Vorteil:

-          Spezialisierte Beratung aufgrund einschlägiger Erfahrung

-          Persönliche und enge Beratung und Betreuung

-          Faires Pauschalhonorar und Kostentransparenz von Anfang an

-          Bundesweite Vertretung

-          Unkomplizierte Abwicklung des Mandates

Für eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles können Sie uns gerne unter 02307/17062 erreichen.

Alternativ können Sie uns Ihre Abmahnung auch per E-Mail an ra@kanzlei-heidicker.de oder per Fax an 02307/236772 zusenden. Wir rufen Sie kostenlos zurück.

Da uns Kostentransparenz wichtig ist, werden wir mit Ihnen im Falle einer Mandatserteilung für die außergerichtliche Vertretung einen festen Pauschalpreis vereinbaren. Dieser gilt auch dann, wenn die Gefahr von weiteren Abmahnungen bestehen sollte.

Weitere Informationen zu aktuellen Abmahnungen erhalten Sie auch auf unserer Kanzleihomepage unter www.kanzlei-heidicker.de oder in unserem Abmahnblog unter www.abmahnblog-heidicker.de

Tipp: Besuchen Sie auch unsere Kanzlei unter www.kanzlei-heidicker.de oder unser Blog-Archiv unter www.abmahnblog-kanzleiheidicker.de.

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